bluehouse Blog

“Tee up´s next Topmodel” – Das Finale

5.3.2009

Die gesamte Agentur fieberte dem Finale entgegegen. Das Fotoshooting war gegen Abend angesetzt. Gegen 17 Uhr hielt mich nichts mehr auf meinem Bürostuhl. Ich musste was tun. Also begann ich mit den letzten Vorbereitungen für das Shooting. Hatte ich an alles gedacht? Meine gedankliche Checkliste war abgehakt und so wartete ich ungeduldig auf die Crew und die Models. Auf die war ich natürlich super neugierig. Werden Sie unseren und natürlich den Erwartungen des Kunden genügen?

Der Fotograf war der erste am Set. Erste Unsicherheiten wurden breit. Oh Schreck! Ist die Greenbox der ideale Ort für unsere Aufnahem oder ist es doch besser, vor weißen Hintergrund zu fotografieren. Durch einen kurzen Erfahrungsaustausch unter Experten konnte schnell Abhilfe geschaffen werden. Gottseidank! Der nächste am Set war der Kunde und seine aktuelle Golfkollektion. Ein letzter Check, ob wirklich alle Vorbereitungen getroffen waren, da trafen auch schon die beiden Herzstücke des Shootings ein. Die ersten Blicke des Kunden waren skeptisch. Ich konnte förmlich sehen, dass der Kunde seine Auswahl noch mal in Frage stellte. Meine Gedanken schossen nun wild durcheinander und suchten schon nach passenden Erklärungen…. Aber die waren gar nicht nötig.

Die Kollektion passte wie angegossen und die beiden Models harmonierten optisch super. Jetzt war es an der Zeit, ihr Können vor der Kamera zu beweisen.

Die Jury war zufrieden und konnte den beiden Models das Finalfoto überreichen!

"Tee up´s next Topmodel"

"Tee up´s next Topmodel"

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Web 3.0 und seine Bedeutung für den Mittelstand

2.3.2009

Was ist Web 3.0

Sobald der Begriff Web 2.0 in aller Munde war, wurde auch schon über Web 3.0 diskutiert. Am Anfang waren noch Second Life und der 3D-Browser Web 3.0, heute spricht davon keiner mehr.

Nun beanspruchen viele den Begriff Web 3.0 für neue Trends wie mobiles Marketing, Trigger, Video Ads oder in-Game-Advertising.
Immer mehr Stimmen behaupten auch, dass das semantische Web (Semantic Web), wie es von Tim Berners-Lee geprägt wurde, das neue Web 3.0 sein wird.

Das semantische Web

Das „Mitmach Web“ Web 2.0 ermöglicht jedermann seine Meinung über Blogs, Foren und Communities zu veröffentlichen. Dadurch entsteht eine unheimliche Datenflut, in der es sehr schwer werden kann, die „Spreu vom Weizen zu trennen“.

Hier soll das semantische Web helfen und mittels „Maschinen“ Inhalte, Autoren und Artikel in Beziehung bringen. So könnte ein Artikel, verfasst von einem Spiegel Online-Redakteur, der in einem privaten Forum schreibt, eine höhere Bedeutung (Auffindbarkeit und Vernetzung) bekommen, als der eines Users, der im gleichen Forum schreibt, aber keine solche Reputation hat. Voraussetzung dafür ist natürlich das bestimmte Meta-Informationen vorhanden sind, die das technisch-strukturelle semantische Web in Beziehung bringen kann.

Man darf bei dieser Betrachtung aber nicht vergessen, dass die Inhalte größtenteils immer noch von der Internetgemeinde zur Verfügung gestellt werden. Man spricht deswegen auch vom Social-Semantic-Web.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es noch kein definiertes und allgemeingültiges Web 3.0 gibt und wohl eher als Marketing-Intrument verstanden werden kann. Eine intressante Vision kann man allerdings von Alexander Endl bei drweb.de lesen.

Was soll der Mittelstand tun?

Aber was heißt das für Unternehmen? Gerade für den Mittelstand und kleine Unternehmen, die auf die technische Entwicklung im Internet wenig Einfluss nehmen können?

Ganz einfach: Sich erstmal weiter mit Web 2.0 beschäftigen. In der Praxis erlebe ich häufig, dass Web 2.0 bei vielen anderen Werbeagenturen und Unternehmen gerade in Hannover noch nicht angekommen ist. Dabei ist klar, dass im Internet eine Machtverschiebung stattgefunden hat. Benutzer und Konsumenten haben viel mehr Einfluss auf Kaufentscheidungen und Meinungsmache. Dies ermöglicht aber zugleich auch ganz viele neue Ansätze für das Marketing. Kundenbindung durch Communities,  Konsumenten in das Marketing einbeziehen oder virale Effekte nutzen sind da die Stichwörter.

Ein spannedes Thema mit dem ich mich gerne auseinandersetzte und auch den Austausch suche.

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Webstaging erhöht die Verweildauer auf der Website

2.3.2009

Durch die Integration eines Webmoderators auf der eigenen Homepage läßt sich die Verweildauer der User mehr als verdoppeln. Der Webmoderator kann den Besucher einer Homepage persönlich begrüßen und schon ab der ersten Sekunde seine Aufmerksamkeit fesseln. Gerade die ersten Sekunden sind entscheidend. Ist das Interesse des Users erst einmal geweckt, so kann man auch das Interesse für andere Website-Inhalte, die sonst eher unbeachtet bleiben, wecken. 

Damit der User sich nicht gestört fühlt, kann man ihn individuell über den integrierten Player starten.

Der Moderator dient aber nicht nur als Begrüßungsfee. Er kann beim Navigieren helfen, kann als aktiver Verkäufer dienen und mit dem User eine Beziehung aufbauen. Damit wird die Kommunikation zweiseitig und wirkt so unterstützend, da sie stärker wirkt als das geschriebene Wort. Der virtuelle Moderator ist zudem 24 Stunden rund um die Uhr für die Kunden da.

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Was wird aus dem Internet Explorer 6

28.2.2009

no ie6

Nichts ist so sicher, wie die regelmäßig aufkeimende Diskussion unter Web-Designern/-Developern, bezüglich der Verhaltensweise gegenüber dem berüchtigten Web-Browser aus Redmond: Dem Internet Explorer 6. Dieser ist mittlerweile 8 Jahre alt (Browserjahre sind Hundejahre!) und hat zwei größere Brüder, den Internet Explorer 7 & 8.

Wer ernsthaft Webseiten entwickelt, kommt trotzdem nicht umhin, die nötigen Anpassungen für den IE6 vorzunehmen. Und das kann viel Zeit und Nerven kosten, denn an Web-Standards hält sich dieser Browser nur teilweise. Der Hass unter den Entwicklern sitzt dementsprechend tief.

So wurden viele Webseiten gelauncht, die gegen den IE6 Stimmung machen, z.B StopIE6.org, Ⅰ dropped IE6 oder auch StopIE6.com. Wie man unschwer erkennt, ist eine gewisse Redundanz identifizierbar.

Alternativ werden Banner auf Webseiten geschaltet, die nur für IE6-Nutzer sichtbar sind und diese darauf hinweisen, dass sie einen veralteten, mit mannigfaltigen Sicherheitslücken versehenen Browser benutzen, und doch bitte auf einen modernen Browser umsteigen sollen. So macht es Google und auch ich habe mich auf meinem Blog für diese Variante entschieden.

Wieder andere mahnen zur Besonnenheit und weisen daraufhin, dass viele Menschen an ihrem Arbeitsplatz gezwungen sind den IE6 zu nutzen. Ein Umstand, der regelmäßig dazu führt, dass die Anteile dieses Browsers am Wochenende in den Keller gehen, wenn die Menschen zu hause sind und mit einem modernen Browser ins Netz gehen.

Für eine Agentur fällt die Entscheidung, was man macht relativ leicht: Man unterstützt den IE6 auch weiterhin. Schließlich kann man seinen Kunden schlecht erklären, dass man sich aus persönlichen Gründen dafür entschieden hat, nicht mehr für den IE6 zu entwickeln. Im besten Falle erntet man daraufhin ungläubiges Staunen. Wahrscheinlicher ist jedoch ein Entzug des Auftrags.

Trotzdem freue ich mich auf den Tag, an dem der Anteil des IE6 auf unter einen Prozent gefallen ist. Und ich weiß auch jetzt schon, dass ich, bevor ich darüber eine Flasche Sekt aufmache, meinen Groll auf den größeren Bruder IE7 richten werde. Aber was soll man machen?

Er wird genutzt — er wird unterstützt.

(Quelle: Web Resources Depot)
(Bild: Chiara Marra unter CC-Lizenz)

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Der Warteschleifen-Terror

27.2.2009

Als Kontakter muss man ja manchmal telefonieren, bis der Arzt kommt. Dabei hängt man ziemlich oft in schrecklichen Standard-Warteschleifen. Manche klingen wie Fahrstuhlmusik, andere als ob man einem Fuchs auf den Schwanz getreten ist. Ich verstehe einfach nicht, warum viele Unternehmen die Warteschleife nicht für eine persönliche Begrüßung ihrer Kunden nutzen oder noch besser als kostensparende Plattform um spezielle Angebote zu bewerben. Für unseren Kunden NIGRIN haben wir in unserem Audiostudio den Claim ”NIGRIN – Aus Leidenschaft zum Auto” aufgenommen. Auch Meravis nutzt die Telefonwarteschleife für eine individuelle Begrüßung und Angebotsdarstellung. So eine individuelle Sprachaufnahme ist nicht mal teuer.

Also, warum nicht den Kunden persönlich begrüßen, wenn er sich denn schon verwählt hat?!

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“Tee up´s next Topmodel” gesucht!

27.2.2009

Oder wie man mit einem kleinen Budget ein Fotoshooting auf die Beine stellt.

Alles beginnt mit einem neuen Auftrag für die Werbeagentur bluhouse. aus Hannover. Der Kunde “Tee up” möchte seine neue Golfkollektion in einer Broschüre präsentieren. Das Budget ist klein, aber der Wunsch nach einem Fotoshooting mit Models ist da, um seine Kollektion professionell darzustellen. Was tun?

Für uns als Werbeagentur mit einem hauseigenen Studio in Hannover ist es kein Problem, hohe Studiomieten für den Kunden einzusparen. Das Studio bietet technisch alles was das Herz begehrt, inklusive herzlicher Verpflegung und familiärer Atmosphäre.

Der Fotograf ist auch schnell gefunden. Er hält bluhouse. schon lange die Treue und lässt die Augen der Agenturkunden strahlen, wenn Sie das Endergebnis in den Händen halten. Denn er hält was er verspricht: Qualität, den besonderen Blick für das Außergewöhnliche und Individuelle, den notwendigen Biss sowie eine Portion Begeisterungsfähigkeit und Humor.

Was jetzt noch fehlt sind die Herzstücke des Shootings – die Models. Sie sollen laut Briefing des Kunden jung, dynamisch, sportlich und natürlich gut aussehend sein. Aber wie kommt der Kunde um die hohen Honorare der Modelagenturen herum, um das Budget nicht zu gefährden. Auch da hat die Werbeagentur bluhouse. die zündende Lösung. Warum nicht ein Minicasting ins Leben rufen und schon war die Idee geboren – “Tee up´s next Topmodel” gesucht! Nach einer Woche Recherche und Auswahl hat der Kunde mit den Models Jannika und Julian eine gute und passende Auswahl getroffen. Die beiden jungen Nachwuchsmodels können nun beweisen was in Ihnen steckt.

Mehr im nächsten Eintrag an gleicher Stelle, wenn es nicht heißt: ich habe leider kein Foto für Dich!

www.fastlane-productions.com
www.teeup.de

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Wette nicht gegen deinen Chef! Meistens verlierst du sowieso.

23.2.2009

Mein Chef versucht mich immer zu irgendwelchen Wetten zu überreden.
Dabei geht es meistens um Themen aus unserer Werbeagentur in Hannover.
Zum Beispiel wie viel Quadratmeter unser hauseigener Greenscreen oder unser Audiostudio hat.
Oder wie viele Leute unseren bluhouse.-internen Podcast abonnieren werden. Oder ob wir einen Pitch
bezüglich eines Redesigns gewinnen oder oder….

Wenn ich verliere muss ich meistens backen. Zum Glück gelingt der Kuchen im besten Fall.
Aber auf Dauer ist das natürlich anstrengend und nicht gut für die Figur. Von anderen Wetteinsätzen ist mein Chef
selten zu überzeugen.  Was mach ich da nur? Nicht mehr wetten? Andere Wetteinsätze?

Hier also mein Gugelhupf-Rezept (es kam wirklich gut an):

  • 5 Eier
  • 250 Gramm Zucker
  • 250 Gramm Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • ¼ Liter Eierlikör
  • ¼ Liter Öl

Die Eier, Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren.
Das Mehl mit dem Backpulver mischen, und unterrühren.
Eierlikör zuerst und dann das Öl dazu.
Die Guglhupfform mit Butter und Brösel ausstreuen!
Ca.45 Minuten bei 180° backen!

Guten Appetit!

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Heaven is a wonderful place – SEA LIFE Hannover auch.

20.2.2009

Der Eventflyer für das SEA LIFE Hannover hat einen neuen, exklusiven Anstrich bekommen: Veredelt mit Silber und gedruckt auf Heaven 42 von Scheufelen – ein in Haptik und Weißgrad unvergleichbares gestrichenes, softmattes Papier. Eintauchen und erleben – die tropische Unterwasserwelt des SEA LIFE Hannover.

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Spitzenposition bei Suchmaschinen durch SEO

17.2.2009

Durch Suchmaschinenoptimierung lassen sich große Erfolge beim Suchmaschinenranking erzielen. Die Arbeitsweise der Webcrawler wird geheim gehalten und häufig geändert.

Unseren Kunden Wolfsburg AG konnten wir bei Google in eine Spitzenposition katapultieren.
Die Ausgangssituation war dramatisch. Unter den Begriffen “Wolfsburg” und “Wirtschaft” war die Wolfsburg AG nicht mal unter den ersten 30 Seiten bei Google zu finden.  Durch gezielte Bearbeitung der Seiten ist die Wolfsburg AG nun unter den ersten Treffern zu finden. Die Position variiert aktuell zwischen den ersten drei und fünf Plätzen.

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Anmachspruch mit Folgen

17.2.2009

Juhuu Feierabend! „Lass uns noch ein Bier trinken gehen“, hieß es letztens an einem Mittwoch Abend. Einer kam noch auf die Idee eine Kamera mitzunehmen.

Nach ein paar Bierchen beschloss man, diese auszuprobieren und ein kurzes Video zu drehen. Einer von uns sollte den Baggerspruch „Ich habe mir einen neuen Wecker gekauft, willst du ihn morgen klingeln hören?“ bringen.

Thorwald musste ran und Franzi sollte ihm nach dem Spruch eine Ohrfeige verpassen. Sie traute sich aber nicht so richtig, Thorwald authentisch eine zu knallen. Die Wirtin konnte sich das Trauerspiel nicht lange mit ansehen und bat uns, sie einmal heranzulassen. Das Ergebnis könnt ihr hier sehen.
Thorwald hatte Stunden später noch etwas davon.

direktBackenfutter

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