Eigentlich wollte ich mir mal ein bisschen Luft machen, dass die Vorweihnachtszeit momentan noch nicht so wirklich die passende Stimmung aufbringt. Unter Anderem, weil einfach noch nicht das Wetter dazu ist.
Als hätte jemand mitbekommen, dass ich mich beschweren will hat mir doch tatsächlich das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass ich gar nicht mehr die Chance habe mich über den fehlenden Schnee zu beschweren.
Aber was wäre das Leben, wenn man nichts hätte über das man sich beschweren kann?!
So ein verdammtes SAUWETTER!
Wer kennt das nicht…man schaut gemütlich fern und stelt nach und nach den Fernseher lauter, weil man die ruhigen Passagen des Filmes nicht versteht? Plötzlich kommt die Werbeunterbrechung und die Ohren fangen an zu klingeln, weil plötzlich der Lautstärker viel zu laut ist.
Laut einem Bericht in der HAZ soll es bald einen Apple-Store in Hannover geben. Mit Sicherheit auch Interessant für die Werbeagenturen in Hannover um sich die neuesten Mac-Produkte zu besorgen.
Was tun, wenn man bei der Vielzahl den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.
Klar, man würde jetzt annehmen, wir suchen uns ein Tool, ein Programm oder Widget, welches uns beim Überblickbehalten hilft.
Falsch gedacht: Auch wenn es etwas altertümlich ist, nehmen wir kurzer Hand eine Pinn‑/Stellwand und heften die ToDo’s daran.
So komisch das auch klingen und aussehen mag: Das Erfolgserlebnis, wenn man einen Zettel Wegschmeißen kann, ist super.
(Blöd nur, wenn andere Leute anfangen Aufgaben an Deine Wand zu hängen. )
“Mir wurde mein Fahrrad noch nie geklaut… sowas brauch ich nicht”
Das war so ziemlich mein Wortlaut, als ich vor ein paar Wochen meine Hausratsversicherung abgeschlossen habe, aber in weiser Voraussicht (und leichter Knausrigkeit), mein Fahrrad nicht mit hab versichern lassen.
Tja, aber irgendwann ist immer das erste mal:
Gestern kurz nach der Arbeit bin ich noch kurz bei meinem Dad vorbei, um ihm seine Fotokamera wieder zu bringen.
Fahrrad vor seiner Haustür natürlich brav angeschlossen und dann kurz hoch, die Sachen abgeben… aus dem Kurz wurde dann ein 1 ½ stündiger Besuch.
Als ich wieder nach Hause wollte schaue ich auf die Stelle wo ich eigentlich mein Fahrrad vermutete und musste erst mal ein paar Sekunden nachdenken, ob ich es tatsächlich auch dort abgestellt hatte. Kurz darauf wurde mir klar, dass mir grade zum ersten Mal mein Fahrrad geklaut wurde.
Bei einem billigen Drahtesel hätte es mich vermutlich nicht so geärgert, aber ich musste mich ja das letze Mal unbedingt für etwas der gehobenen Klasse entscheiden.
An alle, die das hier lesen:
Es handelt sich um ein Gudereit M-60 Mountainbike in schwarz (matt).
Scheibenbremsen Vorn und Hinten, Federgabel vorn
Sollte solch ein Fahrrad einem mal angeboten werden, oder vielleicht wird es ja irgendwo herrenlos gefunden: Wiedersehen macht Freude
Asymmetrisch in Relation wozu, würde man sich fragen…
Die Ästhetik ist in bewertenden und dogmatisierten Schranken gefangen, die immanent in der Luft liegen. Sie bleiben bestehen, solange man sich dem Diskurs nicht stellt. Somit zeichnet sich folgendes Bild ab. Das Verbleiben in eigener unidimensionalen Gedankenwelt zwingt den Protagonisten die oppositionellen Hypothesen völlig auszublenden, die selbst definierten Normen als Superlativ unterwerfend zu betrachten und keine invasiven Ideen zu zulassen. Diese theoretische Zeichnung ist symmetrisch zum platonschen Höhlengleichnis, der resultierend folgende These in sich trägt; die reell existierenden Formen, die der Protagonist wahrnimmt werden in Frage gestellt und als Abbilder der seienden Wahrheit konstituiert. Ergo – seelische Wahrheit ist die einzig existente.
Die Verlagerung des Blickwinkels zu Gunsten von multidimensionaler Ästhetikvorstellung veranlasst das eingeengte persönliche Gedankenuniversum zu verlassen und neue Erkenntnisse mit eigenen idealisierten Vorstellungen verschmelzen bzw. diese durch Neue ersetzen zu lassen , ohne dabei die narrativ erarbeitete fundamentale in eigenes Wissensfundus eingeflossenen Fakten auszublenden.
Die neu gewonnenen glitzernden Facetten während des ästhetischen Kombinierens werden Ihre mit neuen Vorstellungen innervierten Synapsen zum Tanzen bringen – es sei denn Sie lassen sich völlig auf diese asymmetrische Gedankengänge ein.
Typo3 selbst bietet schon eine sehr gute Möglichkeit des Cachings an, welches einen
enormen Performance-Schub im Gegensatz zu einer nicht gecachten Seite bringt.
Da Typo3 an sich auch Ressourcen des Servers in beschlag nimmt, bietet die Extension
nc_staticfilecache eine Möglichkeit nicht nur das Caching noch zu verbessern, sondern die
für Typo3 benötigten Ressourcen noch einzusapren.
Die Extension sorgt dafür, dass bei dem Aufruf einer – über das CMS angelegten – Seite
eine statische Kopie von eben dieser angelegt und physisch im Dateisystem abgelegt wird.
Über eine .htaccess Steuerdatei wird bei weiteren Seitenaufrufen geprüft ob bereits eine
statische HTML-Datei erzeugt wurde. Ist dies der Fall, wird Typo3 gar nicht erst geladen,
sondern direkt die gespeicherte Datei angezeigt. Sollte noch keine Datei vorliegen, wird
diese generiert und dann beim nächsten Aufruf angezeigt.
Im Normalfall werden alle Seiten statisch abgelegt, bei denen in der URL keine Parameter
mit angegeben werden. In der Standard-Konfiguration würden also ziemlich alle Extensions
mit dynamischem Inhalt (tt_news, tt_address mit wt_directory, usw.) aussen vor gelassen,
weil spätestens für die Detailansicht die ID des Datensatzes über die URL mit übergeben
wird.
Mit dem Einsetzen einer weiteren Extension ließe sich dies aber umgehen. Die – grade für
SEO optimierung – notwendige Extension zum Umschreiben von den Typo3 URL’s in
sprechende Pfade (CoolUri oder RealURL) kann mit kleinen Konfigurationen dazu genutzt
werden, auch die zusätzlichen Parameter der Extensions mit in die Generierung von
sprechenden URL’s einfließen zu lassen.
So würde z.B. aus/news/detail.html?tx_ttnews[tt_news]=143 folgender Pfad werden:
/news/typo3–5.3.1-released.html
Es gibt Extensions – darunter zählt u.A. auch wt_directory – die sich davor sträuben
ordentlich gecached zu werden. In den meisten Fällen hilft es hier, bei der Initialisierung der
Extension zu sagen, dass ein Caching doch erlaubt sein soll:
plugin.tx_wtdirectory_pi1 = USER