Nach SOPA und PIPA gibt es ein Abkommen vor dem immer mehr gewarnt wird.
ACTA, das Anti-Counterfeiting Trade Agreement ist mittlerweile in vieler Munde und immer mehr wird davor gewarnt, dass mit den Unterschriften unter diesem Abkommen der Untergang des Internets – so wie wir es kennen – so gut wie besiegelt ist.
Zunächst hört es sich ja ganz gut an, was damit bezweckt werden soll. Grundsätzlich geht es darum, das Urheberrecht zu stärken und das illegale Verbreiten von geschützten Inhalten zu unterbinden.
Stellt sich nur die Frage wie weit wird das Ganze gehen und wie viel davon sind übervorsichtige Befürchtungen.
Kommt es wirklich so weit wie es von vielen Aktivisten prophezeit wird, könnte ACTA wirklich den Tod des Internets bedeuten.
Dienste wie google und YouTube oder die zahlreichen SocialMedia Plattformen wie facebook und twitter würden vermutlich dem Druck des Abkommens nicht lange standhalten können und ihre Dienste einschränken oder im schlimmsten Fall sogar abschalten müssen.
Wobei… ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, dass sich milliardenschwere Unternehmen sich einfach ins Abseits drängen lassen würden.
Bleibt abzuwarten, wie sich das ganze entwickelt und was wirklich draus wird.
Meine etwas sarkastische Meinung dazu: “ACTA tritt in Kraft, das Internet bricht nach und nach zusammen und letztendlich geht am 21.12.2012 – wie prophezeit – die Welt unter”.
Nach vielen Jahren der zufriedenen Zusammenarbeit mit Windows XP (Professional) wird es nun langsam auch für uns Zeit einen Schritt weiter zu gehen und unsere ersten Gehversuche mit Windows 7 zu versuchen.
Seit Anfang des Jahres haben wir hier nun also unseren ersten Rechner auf dem das aktuelle Windows Betriebssystem in der 64bit Variante installiert ist. Natürlich waren die ersten Arbeiten damit ein wenig gewöhnungsbedürftig aber dennoch gewöhnt man sich langsam an die neue Umgebung und findet auch schon die ersten Verbesserungen die wirklich Sinn machen.
Auf jeden Fall stellt sich jetzt schon die Frage, was die nächsten Windows-Versionen so mit sich bringen…
Die Erfahrung aus der Vergangenheit lässt auf jeden Fall nichts Gutes ahnen
Fast jeder kennt ihn… dieses große, kalte Stück was leblos im Pausenraum oder der Agenturküche steht.
Wobei: Leblos ist das in vielen Fällen leider nicht mehr.
Während ich heute vor der Mikrowelle auf mein Essen gewartet habe, konnte ich es mir mal wieder nicht verkneifen einen Streifzug durch das gekühlte Innenleben unseres Kühlschranks zu machen. Mir wurde auf den ersten Blick klar, dass ich hier auf jeden Fall auf neue Lebensformen stoßen werde.
Angefangen mit ein paar offenen CremeFraiche Töpfchen aus denen mir schon fröhlich der Pelz zu gewunken hat wurden am Ende noch 5 Portionen Butter/Margarine, diverse Joghurts, eine Brotdose und noch ein paar andere Kleinigkeiten in den wohl verdienten Ruhestand geschickt.
Jetzt Ist der Kühlschrank fast leer und kann wieder fleißig bestückt werden.
Eigentlich wollte ich mir mal ein bisschen Luft machen, dass die Vorweihnachtszeit momentan noch nicht so wirklich die passende Stimmung aufbringt. Unter Anderem, weil einfach noch nicht das Wetter dazu ist.
Als hätte jemand mitbekommen, dass ich mich beschweren will hat mir doch tatsächlich das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass ich gar nicht mehr die Chance habe mich über den fehlenden Schnee zu beschweren.
Aber was wäre das Leben, wenn man nichts hätte über das man sich beschweren kann?!
So ein verdammtes SAUWETTER!
“Mir wurde mein Fahrrad noch nie geklaut… sowas brauch ich nicht”
Das war so ziemlich mein Wortlaut, als ich vor ein paar Wochen meine Hausratsversicherung abgeschlossen habe, aber in weiser Voraussicht (und leichter Knausrigkeit), mein Fahrrad nicht mit hab versichern lassen.
Tja, aber irgendwann ist immer das erste mal:
Gestern kurz nach der Arbeit bin ich noch kurz bei meinem Dad vorbei, um ihm seine Fotokamera wieder zu bringen.
Fahrrad vor seiner Haustür natürlich brav angeschlossen und dann kurz hoch, die Sachen abgeben… aus dem Kurz wurde dann ein 1 ½ stündiger Besuch.
Als ich wieder nach Hause wollte schaue ich auf die Stelle wo ich eigentlich mein Fahrrad vermutete und musste erst mal ein paar Sekunden nachdenken, ob ich es tatsächlich auch dort abgestellt hatte. Kurz darauf wurde mir klar, dass mir grade zum ersten Mal mein Fahrrad geklaut wurde.
Bei einem billigen Drahtesel hätte es mich vermutlich nicht so geärgert, aber ich musste mich ja das letze Mal unbedingt für etwas der gehobenen Klasse entscheiden.
An alle, die das hier lesen:
Es handelt sich um ein Gudereit M-60 Mountainbike in schwarz (matt).
Scheibenbremsen Vorn und Hinten, Federgabel vorn
Sollte solch ein Fahrrad einem mal angeboten werden, oder vielleicht wird es ja irgendwo herrenlos gefunden: Wiedersehen macht Freude
Typo3 selbst bietet schon eine sehr gute Möglichkeit des Cachings an, welches einen
enormen Performance-Schub im Gegensatz zu einer nicht gecachten Seite bringt.
Da Typo3 an sich auch Ressourcen des Servers in beschlag nimmt, bietet die Extension
nc_staticfilecache eine Möglichkeit nicht nur das Caching noch zu verbessern, sondern die
für Typo3 benötigten Ressourcen noch einzusapren.
Die Extension sorgt dafür, dass bei dem Aufruf einer – über das CMS angelegten – Seite
eine statische Kopie von eben dieser angelegt und physisch im Dateisystem abgelegt wird.
Über eine .htaccess Steuerdatei wird bei weiteren Seitenaufrufen geprüft ob bereits eine
statische HTML-Datei erzeugt wurde. Ist dies der Fall, wird Typo3 gar nicht erst geladen,
sondern direkt die gespeicherte Datei angezeigt. Sollte noch keine Datei vorliegen, wird
diese generiert und dann beim nächsten Aufruf angezeigt.
Im Normalfall werden alle Seiten statisch abgelegt, bei denen in der URL keine Parameter
mit angegeben werden. In der Standard-Konfiguration würden also ziemlich alle Extensions
mit dynamischem Inhalt (tt_news, tt_address mit wt_directory, usw.) aussen vor gelassen,
weil spätestens für die Detailansicht die ID des Datensatzes über die URL mit übergeben
wird.
Mit dem Einsetzen einer weiteren Extension ließe sich dies aber umgehen. Die – grade für
SEO optimierung – notwendige Extension zum Umschreiben von den Typo3 URL’s in
sprechende Pfade (CoolUri oder RealURL) kann mit kleinen Konfigurationen dazu genutzt
werden, auch die zusätzlichen Parameter der Extensions mit in die Generierung von
sprechenden URL’s einfließen zu lassen.
So würde z.B. aus/news/detail.html?tx_ttnews[tt_news]=143 folgender Pfad werden:
/news/typo3–5.3.1-released.html
Es gibt Extensions – darunter zählt u.A. auch wt_directory – die sich davor sträuben
ordentlich gecached zu werden. In den meisten Fällen hilft es hier, bei der Initialisierung der
Extension zu sagen, dass ein Caching doch erlaubt sein soll:
plugin.tx_wtdirectory_pi1 = USER
In den letzten Tagen hat sich im Internet eine Meldung wie ein Buschfeuer verbreitet:
Faceook wird Mitte März 2011 geschlossen!
Angeblich hat der FB Gründer Mark Zuckerberg angekündigt zum 15.03. die Dienste des beliebten Netzwerks einzustellen.
Mittlerweile ist es nun aber auch offiziell…
Hier hat sich vermutlich jemand einen (schlechten) Scherz erlaubt und diese Ente in den Umlauf gebracht.
Habt Ihr euch schon mal darüber Gedanken gemacht, was Ihr ohne Facebook machen würdet?
Für viele ist es ja mittlerweile echt eine Sucht geworden seine Tätigkeiten seiner Mitwelt kund zu tun.
In der vergangenen Woche wurden die Facbook-User dazu aufgerufen ihre aktuellen Profilbilder auszutauschen.
Als neues Profilbild sollte eine Zeichentrickfigur gewählt werden, die die Kindheit des jeweiligen Benutzers geprägt hatte.
An und für sich eine schöne Idee, der auch viele Benutzer nachgekommen sind. So hat man anstelle der üblichen Profilbilder viele Bekannte – Asterix, den Silversurfer, Snoopy, ScoobDoo, usw. – aus der Kindheit entdeckt.
Allerdings hatte das nicht nur Grund zur Freude. Die Seite www.serienoldies.de wurde bei der Suche nach geeigneten Profilbildern so überrannt, dass sie kurzerhand nicht mehr lief.
…Schuld ist ein Aufruf auf Facebook sein Profilbild in einen Comic-Helden der Kindheit zu ändern.
Dies hat gestern dazu geführt, dass sich unsere Besucherzahlen auf einen Schlag mehr als verzehnfacht haben, was unseren Server kurzfristig etwas überfordert hat…
Darüber hinaus machen sich nun Befürchtungen breit, dass es zu einer Abmahnwelle kommen könnte, da sämtliche Bilder von den Comic-Helden dem urheberrecht unterliegen.
Da kann ich nur froh sein, dass ich mich einfach nicht entscheiden konnte, wen ich nehme
Ich bin vor Kurzem auf eine kleine “Kurzgeschichte” gestoßen, die mir so gefallen hat, dass ich sie hier verewigen möchte
Eine Frau bittet ihren Mann – ein Programmierer – einkaufen zu gehen: Schatz, bist Du so lieb und gehst nebenan zum Supermarkt und kaufst ein Brot. Und wenn sie Eier haben, kauf bitte 6.
Okay, wird gemacht.
20 Minuten später kommt der Ehemann mit 6 Laib Brot zurück.
Ein wenig verwirrt fragt die Frau:
Oh, Schatz… warum hast Du denn blos 6 Laib Brot gekauft?!
Wieder ein Mal hat google seine Suche überarbeitet.
Der neueste Clou nennt sich google instant und liefert die ersten Ergebnisse schon nach der Eingabe des ersten Buchstaben. Mit jeder weiteren Eingabe wird das Suchergebnis dann verfeinert. Neben der immer aktuellen Suchergebnisliste liefert das Eingabefeld auch mögliche Vorschläge zur Autovervollständigung.
Für dieses Feature wurde sicherlicht an der Hardware-Infrastruktur einiges ausgebaut. Schon vor der Instant-suche hat google über eine Milliarde Suchanfragen verarbeitet. Dadurch, dass nun bei jedem Tastendruck eine neue Anfrage abgeschickt wird, kann man davon ausgehen, dass sich die Anzahl der Suchanfragen um ein mehrfaches vermehren wird und damit auch die Anforderungen an die Hardware immens steigen werden.
Wie bei vielen anderen google Projekten stellt sich auch hier wieder die Frage, in wie weit google Usereingaben sammelt und auswertet.
Wer noch ein bisschen tiefer in die Technik von der instant Suche schauen möchte, kann auch einen Blick in den Beitrag von www.boeserseo.de werfen, der sich u.A. die JavaScript-Dateien mal ein bisschen genauer angesehen hat.