bluehouse Blog

Was man beim Webdesign beachten sollte

21.1.2011

Genügend Weißraum lassen

Auf einer Webseite genügend Weißraum zu schaffen ist eines der wichtigsten Dinge beim Webdesign. Es seperiert den Content in bestimmte Abschnitte, “polstert” diese und trägt zu einem sinngemäßen Aufbau der Webseite bei. Mit Weißraum muss nicht unbedingt die Farbe weiß gemeint sein, sondern kann genauso gut “Freiraum” bedeuten. Dadurch lässt man der Seite Luft zum Atmen und vermeidet eventuelle Quetschungen, die nicht schön anzusehen sind.

Nicht zu viele Schriftarten verwenden

Wenn man sich das Angebot an freien Font-Paketen im Internet anschaut, ist die Verlockung natürlich groß so viele wie möglich davon in einem Design unterzubringen. Serifenlose Schriften mit Serifenschriften zu kombinieren kann ganz gut aussehen, solange man weiß was man tut, ansonsten könnte das Ergebnis seltsam aussehen. Sinnvoll ist es natürlich nicht alle auf einmal zu verwenden, sondern sich erstmal auf wenige Schriftfamilien zu fokussieren und mit den einzelnen Schriftgrößen, –stärken und –farben zu spielen.

Überschaubare Farbpalette anlegen

Wenn man jedem einzelnen Element auf einer Webseite eine andere Farbe zuweist, kann es nützlich sein, solange man dadurch versucht die Elemente hervorzuheben, ohne dabei die hierarchische Struktur aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ansonsten können viele Farbverläufe und –sättigungen irritierend sein und auf den User erdrückend wirken. Zu Beginn sollte man sich am Besten auf ein oder zwei Farben festlegen und mit der entsprechenden Komplementärfarbe und den monochromatische Farben wie schwarz, weiß und grau spielen, um ein ausgeglichenes Resultat zu erzeilen. Ebenso wichtig ist es mit Kontrasten zu spielen und wichtige Bereiche der Webseite, wie z.B. “Anmelde‑/oder Jetzt-Kaufen-Buttons”, vom Farbkontrast her stärker hervorzuheben, da diese das Auge des User auffangen sollten.

Content-Hierarchie schaffen

Der User mag es die Elemente einer Webseite mit seinem Auge zu Ordnen und erwartet z.B. das Logo, die Navigation, den Inhalt und den Footer in der Regel immer an einem bestimmten Platz. Von daher ist es ratsam eine Art hierarchisches System auf der Webseite zu schaffen, da es dem Verstand hilft eine Struktur reinzubringen und die Webseite nach Informationen zu sortieren. Es macht Sinn den Inhalt auf eine Art zu organisieren, die es dem User ermöglicht den Inhalt auf eine intuitive Art zu durchforsten.

Auflösung beachten

Eine Bildschirmauflösung mit einer Breite von 2560px mag großartig sein, jedoch darf man nicht vergessen, dass viele Internetuser noch mit einer Auflösung von 800 × 600px oder gar 640 × 480px unterwegs sind.
Während die Zahl der User, die solch eine Auflösung verwenden, zum Glück, immer kleiner wird, sind mobile Engeräte mit ihren kleinen Auflösungen immer mehr im Kommen. Die heutige Standardbreite beim Webdesign beträgt 960px, mit der man in Regel nichts falsch machen, da es dem Großteil der Internetuser entgegenkommt. Falls man einen hohen Ansturm von mobilen Usern erwartet, sollte man ohnehin eine mobile Variante seiner Webseite anbieten.

Kein Doppelgemoppel

Es ist immer gut, wenn man versucht dem User zu ermöglichen auf zwei Arten zu seinem Ziel zu gelangen. Die Hauptnavigation noch einmal im Footer als Liste darzustellen und einen “Back-to-top”-Button zu platzieren, der einen wieder an den Anfang der Seite bringt, kann von daher durchaus sinnvoll sein. Jedoch darf die Usability nicht darunter leiden. Man sollte trotzdem versuchen das Ganze so überschaubar und einfach wie möglich zu halten, so dass sich auch die eigene Großmutter zurechtfinden würde.

Textlängen und –abstände

Da das Auge vor dem Monitor relativ schnell ermüdet, muss man diesen Prozess nicht unnötig beschleunigen, indem man versucht die Texte in die Länge zu ziehen ohne auch nur einen Absatz einzufügen. Deswegen sollte man dem User immer kleine Häppchen an Texten servieren, die von dem Auge schmerzfrei zu verdauen sind. Sie sollten jedoch weder zu lang noch zu kurz sein. Eine Zeilelänge von 50–70 Zeichen bei einspaltigem und 40 – 50 Zeichen bei mehrspaltigem Text sind in der Regel als Standard zu betrachten. Ebenso sollte der Zeilenabstand stets 120 % der verwendeten Zeichengröße betragen (z.B. 12 Pt. Zeilenabstand bei einer Schriftgröße von 10 Pt.).

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Mobile Internetseiten

21.9.2010

Mobile Internetseiten werden heutzutage immer beliebter und nicht nur die großen Unternehmen ziehen es in Erwägung ihre Internetpräsenz Benutzern mit mobilen Endgeräten zugänglich zu machen. Vorallem im Zeitalter der Smartphones werden mobile Versionen von Internetseiten immer populärer. Aus diesem Grund habe ich einige Beispiele unten aufgeführt, die recht gut umgesetzt wurden und die durch ihre gute Usability und einfache Struktur sehr gut bedienbar sind, ohne dass dabei das Design zu kurz kommt.

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Multiplayer-Spaß mit mobilen Endgeräten

3.9.2010

Mit dem Update von iOS 4, Apples Betriebssystem für mobile Geräte, auf die Verson 4.1 führte Apple bei dem iPhone und dem neuen iPod Touch das neue Game Center ein. Damit sollen sich Spieler auf aller Welt vernetzen und gemeinsam spielen können. Wer in den bisherigen Beta-Versionen von iOS 4 das Game Center aufrief, konnte sich zwar anmelden, jedoch nicht wirklich sinnvoll davon Gebrauch machen.

Das hat sich jetzt geändert. Wie AppleInsider berichtet, können sich Entwickler nun in das Game Center einloggen, Freunde zu einem Spiel einladen oder eingeladen werden und ähnliches mehr.

Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Game-Center-Unterstützung zu einem Standardfeature für iOS-Spiele werden wird.

Dieses kann als Apples Variante von Xbox Live beschrieben werden. Die neue Plattform stellt zudem Entwicklern und Nutzern Funktionen wie Matchmaking, Ranglisten, Freundes-Listen und Achievements bereit.

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Cube Dudes

28.7.2010

Wer hätte das früher als Kind nicht gerne gekonnt, seine persönlichen Helden oder Lieblingsfiguren mit Lego-Bauklötzchen zum Leben zu erwecken. Der Pixar Animateur Angus Maclane hat sich in seinem Projekt “Cube Dudes” dieser Aufgabe gewidmet. Er hat die Charaktere nicht im Maßstab 1 : 1 umgesetzt, sondern eher auf das Minimalistische Wert gelegt und sie mit nur wenigen Mitteln akzentuiert.

buzz
matrix
star_wars
monsters3
wolverine
walle
spock
ronald
gadget
elvisdark
robocop
ironman
homer
hannibal
hellboy

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Back to the 80’s

25.6.2010

Auch wenn ich erst gegen Ende der 80er auf die Welt gekommen bin und somit nicht wirklich viel aus dieser Zeit mitnehmen konnte, bin ich hinterher umso mehr von dieser “Ära” begeistert, insbesondere von der Kategorie Musik und Film. Der französische Elektro-DJ und Produzent “KAVINSKY” hat im Nu mein musikalisches Herz erobert, indem er den unverwechselbaren Sound der 80er mit heutigen Elektro-Stilmitteln kombiniert hat. Ein Muss für jeden 80er-Fan. Bei mir kommen da glatt Erinnerungen hoch!

Hier könnt ihr euch einige Beispiele seiner Arbeit anhören:

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Geht’s noch realistischer?!

14.6.2010

Ich habe fast einen Schreck gekriegt, als ich folgende Skulpturen von einigen Künstlern gesehen habe. Ja, es handelt sich tatsächlich um Skulpturen, auch wenn man es nicht glauben mag. Diese gehören zu der Kategorie “hyper-realistisch” und verstehen es den Betrachter in Ihren Bann zu ziehen. Der Gesichtsausdruck, die Körperspannung, die Haut, alles scheint dem menschlichen Vorbild gerecht zu werden. Ich jedenfalls habe einen riesen Respekt von dem Talent dieser Künstler, auch wenn diese Figuren doch ein wenig furchteinflößend wirken.

head
faccia10
woman_mueck
boy
face2
face7
face3
man1
murray2

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Beauty-Kur für das iPad

7.6.2010

Da mittlerweile ja jeder im iPad-Fieber ist, habe ich mir gedacht, werde ich auch mal meinen Beitrag dazu leisten. An den Produktdesigns von Apple gibt es ja in der Regel nichts auszusetzen, sie sind elegant, minimalistisch und zeitlos und haben einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Doch einigen kreativen Köpfen war das nicht genug. Mit sehr interessanten und kreativen Decals haben sie es geschafft dem iPad noch das letzte i-Tüppfelchen aufzusetzen. Ich jedenfalls bin davon schwer angetan…

ipad1

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Ninja – In geheimer Mission

17.5.2010

Bei den beiden folgenden Videos handelt es sich um zwei Trailer zu den beiden Teilen von “Ninja – In geheimer Mission”, einer klassischen Trashfilmreihe aus den 80ern. Als ich mir diese angesehen habe, musste ich teilweise Tränen lachen, weil das witzige daran ist, dass der Film damals ernsthaft so promoted wurde, da sich die Trailer auch auf den jeweilgen DVDs befinden. Die Sprüche die da rausgehauen werden sind einfach nur königlich! Ein echter Insider-Tipp!

P.S.: Der zweite Trailer setzt die Messlatte noch ein wenig höher!

Trailer zum ersten Teil “Ninja – In geheimer Mission”

Trailer zum zweiten Teil “Ninja – In geheimer Mission 2 Russian Terminator”

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Verblüffende Straßenmalerei

2.5.2010

…denkt man sicherlich, wenn man sich die folgenden Bilder ansieht. Denn was man nur mit bunter Kreide, ein Stückchen Gehweg bzw. Straße und der nötigen Priese Kreativität so alles anstellen kann, ist schon der Wahnsinn. Wenn man bedenkt, dass die Kunstwerke nur zweidimensional gemalt wurden, ist es doch erstaunlich wie verblüffend dreidimensional sie wirken, wenn man sie aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet. Würde mich echt mal interessieren wie lange so etwas dauert…

walker
batman_street
big
cascata
eurostar
edgar
feet
palo
piscina
street_art
street3
banquet

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Minimalistische Filmplakate

20.4.2010

An sich sehen ja Motive von Filmplakaten meistens ganz cool aus, keine Frage, aber was wäre, wenn man diese nur auf das nötigste reduzieren würde? Das haben sich einige Designer/Illustratoren sicherlich auch gefragt, und haben eine bestimmte Szene, ein Objekt oder einfach nur ein Muster aus einem Film oder eine Serie genommen und dieses für Filmfans auf genialste Weise dargestellt. Leute, die die entsprechenden Filme nicht gesehen haben, werden mit den Insidern wahrscheinlich nicht viel anfangen können. Diejenigen die sich mit Filmen ein wenig auskennen, werden jedoch garantiert darüber schmunzeln!

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star_wars
pulp_fiction11
dark_knight
taxi_driver
indiana
dictactor
macgyver
rider
scrubs1
sex_and_the_city

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